SB-Assekuranz.de Versicherungsmakler - Inh. Sven Blickensdorf

SB-ASSEKURANZ ~ Sven Blickensdorf

Alternativen zur BU?

GIBT ES ALTERNATIVEN ZUM BERUFSUNFÄHIGKEITSSCHUTZ?


Gibt es Alternativen zum Berufsunfähigkeitsschutz?Eine leistungsstarke Berufs­unfähig­keitsversicherung mit einer hohen Monatsrente von 1.000 Euro oder mehr bekommt man nicht zum Schnäppchenpreis. Wer die vierzig überschritten hat oder in einem Risikoberuf zum Beispiel als Bauhandwerker oder Lehrer arbeitet, zahlt überdurchschnittlich hohe Prämien. Bringt man bei Abschluss der Berufs­unfähig­keitsversicherung schon Gesundheitsprobleme wie Rückenleiden oder Kreislauferkrankungen mit oder hat man in den letzten Jahren eine Psychotherapie in Anspruch genommen, werden diese Vorerkrankungen vom Versicherer gerne aus dem Deckungsschutz ausgeschlossen – dabei sind es oft genau diese chronischen Krank­hei­ten, die häufig zu Berufs­unfähig­keit führen. Wer nach preisgünstigen Alternativen zu einem echten Berufs­unfähig­keitsschutz sucht, stößt auf die private Unfall­ver­si­che­rung und auf die so genannte Dread-Disease-Versicherung. In der privaten Unfall­ver­si­che­rung lässt sich eine hohe einmalige Invaliditätszahlung oder auch eine lebenslange Unfallrente ver­sichern. Die Prämien sind deutlich niedriger als in der Berufs­unfähig­keitsversicherung. Der schwerwiegende Haken im Vergleich zum echten Berufs­unfähig­keitsschutz: Nur in den wenigsten Fällen wird man als Betroffener wirklich durch einen Unfall arbeitsunfähig. Aus Versicherungssicht liegt nur dann ein Unfall vor, wenn man „durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet“, so heißt es in den Vertragsbedingungen der Unfallversicherer. Viel häufiger Ursache für Arbeitsunfähigkeit sind aber seelische Erkrankungen, Krank­hei­ten an Skelett und Gelenken, Tumorerkrankungen und Störungen des Herz-Kreislauf-Systems. Absolut zuverlässigen Schutz gegen eine mögliche Berufs­unfähig­keit bietet eine Unfall­ver­si­che­rung alleine also nicht.Anders als ein Berufs­unfähig­keitsschutz zahlt eine Dread-Disease-Versicherung eine hohe Sofortleistung, sobald man eine der im Vertrag aufgeführten schweren Krank­hei­ten erleidet. Eine feste Monatsrente lässt sich allerdings nicht vereinbaren. Das Spektrum der mit einer Dread-Disease-Police versicherbaren Krank­hei­ten unterscheidet sich je nach Anbieter und Tarif. Fast immer im Versicherungsschutz eingeschlossen sind Tumorerkrankungen, Schlaganfall, Herzinfarkt, Querschnittslähmung, Nierenversagen, Parkinson, multiple Sklerose und andere schwere Krank­hei­ten. Auch bei Herzoperationen, Organverpflanzung oder HIV-Infektion nach Bluttransfusion zahlen die meisten Dread-Disease-Versicherer, seelische Störungen sind allerdings ausgenommen. Wie in der Berufs­unfähig­keitsversicherung fragt der Versicherer auch bei Abschluss einer Dread-Disease-Police nach den Vorerkrankungen. Bestehende Gesundheitsstörungen schließt er oft aus dem Versicherungsschutz aus oder verlangt einen Beitragszuschlag. Sie brauchen einen wirksamen Schutz gegen Berufs­unfähig­keit? Rufen Sie uns an (Tel. 0700 / 00 254 254) oder rechnen HIER selbst!!!

HIER GEHT ES ZUM VERGLEICHSRECHNER
www.BU.SB-Assekuranz.de
 


 
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